Auf den Spuren des Schneeleoparden – Schutzmaßnahmen mit Joshua Schlüter und Khalil Karimov

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Viktoria Wiemer

Hallo, herzlich willkommen zur Waldohreule, dem NABU-Projektpodcast. Ich freu mich, dass wir heute wieder eine besondere Folge haben, weil wir mal wieder zusammen in einem Raum sitzen mit meinen Gsten. Das passiert ja leider nicht allzu hufig. Freu mich, dass wir heute diese besondere Folge aufnehmen, und zwar zum Thema Schneeleoparden. Und bevor ich viel mehr sage, mcht ich, dass ich wrde ich mich freuen, wenn meine Gste kurz einmal Hallo sagen und sich kurz vorstellen.

Joshua Schlter

Ja, guten Tag von mir. Mein Name ist Joshua, Joshua Schlter und ich bin in unserem Team Asien, internationaler Artenschutzreferent mit dem Fokus auf die Hochgebirgsregion Zentralasiens. Also, ich kmmere mich bei uns im Team primr um die Artenschutzthemen in der Region.

Khalil Karimov

Schnen guten Morgen, schnen Tag fr einigen. Ich bin internationaler Schneeleo-Referent bei der NABU, arbeite seit 2 Jahren fr die NABU und kmmere mich um alle Schnellleoparden weltweit fr NABU.

Viktoria Wiemer

Wrdest du noch deinen Namen verraten?

Khalil Karimov

Mein Name ist Khalil Karimov.

Viktoria Wiemer

Sehr schn, ich freu mich auf jeden Fall, dass ihr Zeit gefunden habt und wir heute ein bisschen in die Ferne schweifen knnen, zumindest mit den Ohren. Ihr habt ja so 'n bisschen schon beschrieben, was eure Aufgaben sind. Knnt ihr vielleicht die Hrerinnen noch etwas mehr mit reinnehmen? Was macht ihr eigentlich ganz genau? Wie sieht vielleicht so 'n bisschen euer NABU-Alltag aus?

Joshua Schlter

Ja, dann fang ich einfach mal an. Also, ich glaub, wie viele bei uns beim NABU, aber natrlich auch im internationalen Bereich, ist der NABU-Alltag gestaltet sich sehr unterschiedlich, wrde ich sagen, von Kommunikation und Koordination mit unseren lokalen Partnern in den internationalen Projekten vor Ort, ber Konferenzen, Webinare ist eigentlich irgendwie alles dabei, dass unsere Projekte vor Ort halt vernnftig umgesetzt werden. Ab und zu geht es auch mal auf Dienstreise in die Region, aber das ist dann kein normaler Alltag, wrde ich sagen.

Khalil Karimov

Ja, auch von mir, also ich spezifisch wrde ich so sagen, dass NABU als eine grte Umweltschutzorganisation Deutschlands schtzen nicht nur die Lebensrume und Tierarten in Deutschland, sondern engagiert sich seit viel Jahren auch im Ausland. Und da, wo ich arbeite, das ist die Region Hochgebirgen Zentralasiens, wo der Schnellleopard vorkommt und Schnellleopard, das ist so eine, sagen wir so, Regenschirmart, dadurch wir auch viele anderen Arten schtzen knnen. und das ist genau quasi meine Aufgaben, wo ich schaue, wie wir jetzt durch Schneeleoparden Schutz knnen, die riesigen Lebensrumen in Zentralasien in Hochgebirgen zu schtzen.

Viktoria Wiemer

Fr einige Hrerinnen und Hrer oder fr manche unserer Interessenten ist es vielleicht merkwrdig, der wir, wir heien ja NABU Naturschutzbund Deutschland und dann ist es fr manche ganz verwunderlich, dass wir ja auch internationale Projekte haben. Vielleicht ein kleiner Exkurs, knnt ihr verraten oder wisst ihr, wie lange wir schon uns fr den Schneeleoparden engagieren?

Joshua Schlter

Ja, also internationale Arbeit macht so gesehen der NABU schon immer. Wenn man ganz ehrlich ist. Also unsere Grnderin Lina Hhnle hat sich schon Anfang des 20. Jahrhunderts fr den Schutz von Paradiesvgeln eingesetzt. Aber deutlich intensiver im internationalen Bereich, also nicht nur in Zentralasien, wo Khalil und ich unterwegs sind, engagiert sich der NABU so seit 30 Jahren in internationalen Projekten. Zum Schneeleoparden haben wir dann in den 90er Jahren angefangen.

Viktoria Wiemer

Wir mchten jetzt natrlich sehr viel mehr auch ber das Tier selbst erfahren, ber den Schneeleoparden. Vielleicht kennen einige Hrerinnen und Hrer auch den Beinamen oder genau den Spitznamen Geist der Berge. Was er so ein bisschen dadurch verliehen bekommen hat, er ist nicht so ganz einfach zu finden. Es ist, er macht sich ein wenig rar fr Menschen oder Hrerinnen und Hrer, die noch keinen Kontakt mit, also. noch in ihr einen zum Beispiel despektierlich auf dem Bildschirm gesehen haben, wrdet ihr die Art einmal beschreiben?

Joshua Schlter

Vielleicht erstmal zum Kontext. Also wir sagen ja, haben jetzt schon zweimal gesagt, irgendwie Zentralasien. Das ist natrlich so 'n geographischer Begriff, mit dem vielleicht nicht jeder was anfangen kann und der ist auch, glaub ich, 'n bisschen schwierig zu definieren. Also Schneeleoparden kommen in den Hochgebirgen Zentralasiens natrlich vor, darunter fllt dann Kirgisistan, Tadschikistan als Beispiellnder, wo wir auch aktiv sind, aber auch natrlich auf dem indischen Subkontinent im Himalaya. oder zum Beispiel auch in anderen Gebirgen wie dem Tian Shan in Kirgisistan oder in Pamir. Und Schneeleoparden, ja so Pi mal Daumen, wrde ich sagen, halten sich in Hhen von 2700 Metern bis 5500 Metern auf. Es gibt natrlich auch da Ausnahmen, genau. Und in diesen Hhen haben wir natrlich kaum Vegetation. Es ist sehr steil, wir haben viel Gerll, viel Felsen und genau da hlt sich der Schneeleopard auf. und ist dann super getan, wo du gerade gesagt hattest, schwer zu sehen. Also Schneeleopard hat so 'n ja hellgraues bis cremefarbenes Fell, wrde ich sagen, mit so dunklen Rosetten. Also der ist wirklich extrem schwer zu erkennen, was ihm natrlich auch beim bei der Jagd hilft. Und apropos Jagd, vielleicht noch dazu, natrlich in den Regionen ist es sehr kalt, hat 'ne Schneeleopard hat 'n dickeres Fell, einen dicken langen wuscheligen Schwanz, der zur Balance dient, bei der Jagd. Und ansonsten kann man auch sagen, ja, er hat relativ zum Krper gesehen sehr groe Pfoten, die dann auch dazu dienen, ja quasi eingesetzt werden, wie so als Schneeschuhe.

Viktoria Wiemer

Genau, wir verweisen auch sehr gerne auf unser Artenprofil auf Nabu.de, alle Infos dazu in der Infobox. Da knnen Sie noch mehr ber die Hard Facts zum Schneeleoparden erfahren. Wir engagieren uns ja, oder ihr schtzt, eure Arbeit ist ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern es gibt ja einen Grund, warum wir uns so stark fr den Schneeleoparden engagieren, warum dessen Schutz so wichtig ist beziehungsweise was eure Arbeit notwendig macht. Was gefhrdet den Schneeleoparden oder was bedroht ihn denn?

Khalil Karimov

Sehr interessante Frage, hochkomplex und ich mchte das wahrscheinlich bisschen vereinfachen, weil das ist wirklich sehr akademisches Denken, glaub ich, hier wird bentigt. Und hier ist auch wahrscheinlich 2 Seiten zu besprechen. Eine ist die rein fachliche kologische Seite, andere ist die ethische Seite. Ja, und als kologe, als Wildbiologe wrde ich sagen, Stereopart natrlich macht sehr viel, es spielt eine sehr wichtige Rolle in die kosysteme, bei die sie die Balance in die kosystemen haltet, zum Beispiel bei Kontrolle der Beutetieren. die Weiden. Ja, das zum Beispiel: Schneeleopard frisst sehr gerne die Wildschaffen und wenn der Schneeleopard nicht da wre, dann will die Wildschaffen wrden sie sich nicht bewegen, sie werden nicht mehr sportlich sein, sie werden auf eine Weide stehen, bis zu Ende Gras fressen und dadurch die Weide kaputt machen. Ja, und das ist bekommt die Erosion und die Weide wird einfach in die Zeit komplett verloren gehen. Der Schneeleopard, die ganze Beutetiere sind sehr sportlich, sie bleiben nicht lange auf eine Weide. Das heit, das ist ein natrlicher Schfer, der die Wildschaffen von einer Weide zu anderer Weide treibt und dadurch die gesunden Weiden sozusagen schafft. Als Wildbiologe sage ich das, aber es gibt immer die anderen Seiten. Ich finde das auch sehr wichtig, das zu sagen, ethische Seiten, Ohne schnelle Oper knnte vielleicht auch gehen, genauso wie ohne Bren in Deutschland. Das geht seit 200 Jahren, ja, aber es gibt auch die ethischen Fragen, ob wir als Menschen wollen in einem Planet leben, wo keine wilden Tiere mehr gibt. Wollen wir das oder nicht? Als Naturschtzer sage ich, ich mchte das nicht, ich mchte ein Planet haben, wo auch ich wilde Tiere habe und mit denen zusammenleben knne. Und das ist halt quasi eine Art der Antwort fr die Frage, was ist die Bedrohungen. Also das heit Mensch, und die Globalisierung. Durch die Globalisierung, durch die ganze wirtschaftliche Interessen von Menschen werden sehr viel gendert fr die fr die Schneeleoparden-Schutz. Zum Beispiel wird hier immer mehr Landwirtschaft produziert, landwirtschaftliche Tiere werden auf die Weiden gebracht, viel mehr Bergbau wird durchgefhrt, viel mehr Straen werden gebaut, viel mehr Huser und das heit, viele Lebensrume von Schneeleoparden werden auch besetzt. So und warum es ist fr NABU ist sehr wichtig, das zu sensibilisieren und sich in schneller Patenschutz zu engagieren, ist das ist eine zweite Chance, wenn man bei sich schon groe Karnivoren wie Bren zum Beispiel oder Wlfe auch verloren hat, dann ist es da, noch dort gibt es eine Chance. Ja, und durch den eigenen Fehler, die man hier gemacht hat, kann man da vor Ort bisschen untersttzen, damit man die gleiche Fehler nicht macht. Weil Mensch ist berall, ist gleich. Alle wollen besseres Leben, alle wollen leichtes Leben, alle wollen keine Schwierigkeiten haben oder keinen Schaden haben. Und die wilden Tiere, wie schneller Part, der macht Schaden. Und das fr Mensch, mein ich. Ja, und man muss damit leben und das ist das Teil unseres Lebens. So, Ja, natrlich gibt es anderen Bedrohungen wie Klimawandel und Wilderei und Krankheiten. Aber wie weit soll ich denn in die Tiefe gehen? Das wei ich noch nicht in auf diesem Call, auf diesem Podcast. Aber wir, wir schauen, was du.

Viktoria Wiemer

Genau, du, du hast ja schon ganz viele, zahlreiche Bedrohungen beschrieben. Sicher haben wir noch eine vergessen, was tut denn der NABU zum Schutz des Schneeleoparden? Also, wie kann man einzelnen Bedrohungen entgegentreten?

Khalil Karimov

Hauptsache ist, wir mssen mit einheimischen Menschen arbeiten und so eng wie mglich. Und die, die deren Perspektiven zu verstehen, wo gibt es die Schwierigkeiten, dass sie nicht mit zum Beispiel Schneeleoparden leben knnen? Ja, wo, wo, was knnen wir tun, damit der Konflikt zwischen Menschen und wilden Tieren von Ort entweder nicht passiert oder reduziert wird? Knnen wir unsere Wirtschaft so einstellen, damit es nicht so schdlich fr die wilde Tiere wird? Und das ist alles, was wir als NABU versuchen, von Ort mit einheimischer Bevlkerung, mit einheimischen Regierungen, mit Geldgeberorganisationen zusammen durchzufhren.

Viktoria Wiemer

Vielleicht ist es dem ein oder der anderen auch bekannt, der der NABU hat ja ein Rehazentrum in Kirgistan, wo ob es ein Erholungsort fr Schneeleoparden ist, wie Rehazentren fr Menschen, das knnen wir ja vielleicht gleich ein bisschen erlutern. Knnt ihr ein bisschen mehr was zum Rehazentrum selber sagen, also was passiert da genau, was ist ja, wenn man so will, der Auftrag vom Rehazentrum.

Khalil Karimov

Wir finden das als wichtigste Umweltbildungszentrum. fr Schneeleoparden-Schutz. Das ist ein dann eine Mglichkeit fr die Menschen, die sehr nah von Natur sind, sich besser kennenzulernen mit der Natur, mit Schneeleoparden, mit seinen Problemen. Das heit zum Beispiel, wir bieten die Fhrungen fr die Studenten, fr die Wissenschaftler aus der Hauptstadt, dahin zu gehen und zu schauen und Schneeleoparden zu lernen, wie der Schneeleopard lebt und was er fliet, welche Probleme hat der Schneeleopard und dadurch bauen wir in der bei der Bevlkerung, einen bewusstes Umgehen mit Schneeleoparden und als Erfolge natrlich, das ist nicht so, wie gesagt, systematisch noch vielleicht gesammelt, aber wir die Tendenz ist sicherlich da, dass immer mehr und mehr Menschen werden fr sich fr die Schneeleoparden einsetzen wollen, alleine auch mit mit Wrtern, vielleicht nicht noch mit bei Doing, sondern auch bei Wrtern, die sie schreiben uns, sie wollen auch uns untersttzen, Ja, die sozialen Medien wrden sagen, es ist wichtig und das ist auch eine Art von sozusagen Schutzmanahmen, dass die Menschen erstmal verstehen, das Problem und sich nicht mindestens gegen zu kmpfen. Ja, und diese Rehazentrum in dem Sinne berfllt diese wichtige Rolle. Und die Zweite ist natrlich, dass ab und zu da kommen schnelle Paaren oder andere Tierarten, die verletzt sind, vielleicht, oder krank sind oder alt sind. Ja, einige werden dann erfolgreich rehabilitiert und wieder in die Natur ausgebildet. Einige bleiben dort bis zu Ende. Aber das ist da genau wie berall auch bei Menschen passiert, passiert manchmal, dass Mensch geht in die Pension Haus und dann bleibt dort und wir sind, wir kommen alle und alle gehen alle. Die Welt ist begrenzt fr alle.

Viktoria Wiemer

Ihre Menschenvergleich ist ja manchmal 'n bisschen schwierig, aber es hilft vielleicht so 'n bisschen zu verstehen, was der Auftrag von diesem Rehazentrum ist. Genau, jeder der schon mal in Reha war, kann das vielleicht 'n bisschen besser nachvollziehen, nur dass wir noch Umweltbildung natrlich da machen, das passiert in der menschlichen Reha seltener. Vielleicht haben in dem Kontext der oder die ein andere schon mal was von der Grupa Bars gehrt. Kannst du erklren, was die genau machen?

Khalil Karimov

Na ja, Grupa Bars, das ist ein Instrument von uns, die hilft bei der Anti-Wilderei-Manahmen. Ja, Wilderei ist ein magebliches Problem in Zentralasien und in Kirgistan natrlich versuchen wir zu demonstrieren, dass Anti-Wilderei-Manahmen essentiell sind und das ist sehr erfolgreich, weil die kommen, sie sind schon seit mehreren Jahren zusammen, eng arbeiten auch mit staatlichen sozusagen Rangers und bekmpfen Wilderei. Was sie machen, natrlich, sie gehen auf dem Feld und sie haben ihre spezielle Routen, wo sie ab und zu zum berwachen gehen. Und viele Dorfbevlkerung heutzutage wissen schon, O. K., ja, gibt es Gruppa Bars und es ist sehr gefhrlich, wieso nicht wildern. Ja, und deswegen die Wilderer dann haben auch Angst und werden dann nicht mehr wildern. Das ist eine von meiner Meinung nach die wichtigsten Sachen, was die Gruppe was tut, also Bekmpfung der Wilderei.

Viktoria Wiemer

Du hast ja gerade schon beschrieben, ganz am Anfang, wir waren gerade rtlich in Kirgistan, aber der Schneeleopard, der ist etwas internationaler unterwegs, der wohnt ja auch in anderen Staaten, wenn ich mich nicht ganz irre, dann sind wir auch in weiteren Lndern auf jeden Fall ja aktiv und in den Lndern, also wir haben nicht berall ein Rehazentrum, sondern die Unsere Schutzmanahmen unterscheiden sich ja von den Projektlndern manchmal ein bisschen mehr. Kannst du Beispiele geben, wie in anderen Projektlndern sich die Schwerpunkte? geben oder verschieben?

Joshua Schlter

Ja, natrlich, sehr gerne. Also, wie Khalil und auch du jetzt hier schon angemerkt haben, also unser Fokus ist natrlich Kirgisistan. Da haben wir unsere eigene Filiale und das Reha-Zentrum und so eine eigene Filiale ermglicht natrlich wirklich Manahmen, die breit gestreut sind, ob es Umweltbildung ist oder ob es diese Gruppenbasis, die sehr wichtige Arbeit macht. In anderen Lndern haben wir keine Filiale. Das heit, wir arbeiten da vor Ort mit anderen lokalen Partnern. Das sind in der Regel NGOs, die in diesen ja Lndern aktiv sind. Und einmal als Beispiel, um euch dann irgendwie mitzunehmen, was wir da machen, in Nepal ist unser zum Beispiel, haben wir auch ein Projekt und da ist auch der Fokus ganz klar auf die Reduzierung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Man muss sich das einfach nur vorstellen, also unsere Projektregion, das Nar Phu-Tal, da sind die Drfer liegen auf 4000 Meter. Die Menschen haben nicht viel Leben an ihren Tieren und wenn natrlich ein Schneeleopard kommt und dann Nutztier ttet, ist das ein riesen Konflikt auch fr diese Menschen. Und da sind wir dann dabei, diesen Konflikt zu entschrfen mit strukturierten Manahmen und wirklich gezielten Manahmen, zum Beispiel der Bau von Schneeleopardensicheren Stellen. Also, dass es gar nicht mehr dazu kommt, dass die Schneeleoparden Dann berhaupt Nutztiere reien. Zustzlich haben wir zum Beispiel ein Kompensationssystem entwickelt, weil dann ist einfach ein bisschen mehr Verstndnis dann von der lokalen Bevlkerung da, wenn sie wissen: "OK, ich werde kompensiert, wenn ob es ein Schaf, eine Ziege, ein Yak in dem Fall ist, gettet." wird. Das Problem ist nur, das Tal ist so abgeschieden und es gibt Kompensation vom Verwaltungsbro, vom Nationalpark, ist 2 Tage entfernt und da ist manchmal die Kompensation, die man bekommt, ist geringer als der Aufwand, den man hat, um 2 Tage dahin zu laufen, hat natrlich niemand gemacht. So, und dann haben wir mit unserem Partner Ford eine App entwickelt, worber dieses diese Kompensation einfach erleichtert wird. Weil das halt in der lokalen Community bleibt. Also, das wird quasi zusammen entschieden. Diese App ermglicht das dann auch, weil das dann natrlich diese Angriffe dokumentiert werden knnen. Und auch mit dieser App wird zum Beispiel hat eine Funktion, dass wir halt Schneeleoparden-Sichtungen auch oder Fuspuren etc. aufnehmen knnen, wodurch wir jetzt sogenannte Konflikt-Hotspots. Identifizieren knnen und mit dieser Identifizierung knnen wir halt Managementmanahmen ergreifen, die dann wieder dazu fhren, dass der Konflikt reduziert wird. Also ein schnes Citizen Science Projekt, wo die lokale Gemeinschaft halt aktiv dabei mithilft, die stille Partner zu schtzen, aber natrlich auch halt ihre Einkommensquellen. Genau, das ist zum Beispiel in in Nepal, was wir machen, in Pakistan hnlich, da haben wir nur noch keine App umgesetzt, aber Schneeleopard sichere Stelle ist auch ja auch eine Manahme, die wir zum Beispiel da vor Ort umsetzen.

Viktoria Wiemer

Wir zoomen weiter raus und jetzt ist es vielleicht so 'n bisschen ber den Daumen gepeilt eine Frage, wenn man den Bestand des Schneeleoparden global betrachten wrde, wie geht es der Art aktuell, also geht es der eher gut oder eher schlecht, wenn man sehr provokativ mit diesen beiden Polen arbeitet. Und wie hat sie sich vielleicht in letzten Jahrzehnten entwickelt?

Khalil Karimov

Sehr gute Frage, auch sehr komplex. Pauschal kann man hier nicht antworten, absolut nicht, weil es gibt so viele verschiedene Meinungen. Alle sind wissenschaftlich sozusagen fundiert, aber halt haben trotzdem verschiedene Meinungen. Man kann es nur einfach so sagen, dass es gibt bestimmte Regionen, Orte oder vielleicht Lnder, wo der Schneeleoparden zeigen eine Tendenz, dass in denen besser geht. Und es gibt genauso die Lnder der oder vielleicht kann man sagen, sogar nicht Lnder, sondern Regionen, wo die Tendenz ist eher fragwrdig. So, es gibt kleineren zum Beispiel Studien in verschiedenen Schutzgebieten. da kann man schon viel, viel genauer sagen, weil auf die auf die kleinen Ebenen kann man immer viel besser die Population zu erheben und dann halt dadurch auch sozusagen eine Prognose zu sagen, wie oder eine Dynamik von der Population zu betrachten. Wie gesagt, in dem Land wie in in einigen Lndern geht es besser und anderen nicht so. In Kirgistan, da wo wir schon seit Jahren arbeiten, es ist eine leichte Tendenz zu fr die Verbesserung, Aber wir wissen nicht, ob das wirklich genau ist wegen unserer Manahmen oder vielleicht, weil unsere Methoden, die wir zu zu schnelle Part Monitoring heutzutage nutzen, viel besser sind, viel effektiver sind zum Beispiel Kamerafallen, die man zum Beispiel vor 20 Jahren nicht genug htte oder kaum htte oder htte keine Mglichkeit so oft die im Feld zu stellen heute dann. auch uns gibt es Mglichkeiten, die Schneeleoparden intensiver zu erforschen. Ja, in Tadschikistan, das zeigt auch die gleiche Tendenz mit so, dass anscheinend Tieren vielleicht besser geht als man gedacht hat und die gleiche Tendenz in vielen anderen auch Lndern. Aber wieder, es ist unklar, warum es ist ganz genau. man vermutet, globale Schneeleoparden-Population ist ungefhr bei 7000 Schneeleoparden. Aber das ist die Vermutungen, die ungefhr vor 10 Jahren alt sind und sie beziehen sich noch auf die Daten, die noch 10 Jahre alt sind. Und in diesem Jahr sollte eigentlich die neue IUCN, sozusagen globale Populationserhebung von Schneeleoparden, verffentlicht werden und dann vielleicht werden sie dort bisschen genauer oder bisschen aktualisierte Zahlen verffentlicht.

Viktoria Wiemer

Vielen Dank, dass du auch so ehrlich Das gemischte Bild gegeben hast. Also, man kann es natrlich nicht ganz eindeutig sagen, und es war ja jetzt auch eine sehr weit gefasste Frage, wo es jetzt nicht unbedingt die eine Antwort darauf gibt. Wir. sind ja auch gut vernetzt mit anderen Projekten und Organisationen, die sich auch um zum Schutz des Schneeleoparden einsetzen, sich darum kmmern und mit denen zusammen, ihr knnt mich da gerne korrigieren, vergeben wir ja den Preis, den Schneeleopardenpreis und die diesjhrige Gewinnerin ist ja eine ganz spannende Aktivistin. Warum haben wir sie ausgezeichnet? Wie setzt sie sich fr den Schutz des Schneeleoparden ein?

Khalil Karimov

Ja, Tshiring Lhamu Lama hat uns allen sehr, sehr stark eigentlich inspiriert, als wir ihren Antrag gesehen haben. Das ist alleine eine Frau, die aus ganz wilden Regionen Nepals kommt und aus einer ganz armen Familie kommt und hat ganz schwere Lebensbedingungen. trotz dessen hat sie diese Liebe zu der Natur nicht verloren und das ist heutzutage im modernen Leben ist ein greres Problem, dass Menschen sind, nicht bereit, schwieriges Leben zu haben oder widmen sich und ein schwieriges Leben zu haben, um den Naturschutz zu profitieren. Alle wollen gutes Leben, alle wollen leichtes Leben heutzutage zu haben und die Tshiring, das ist ein Beispiel, das das um die Naturschutz zu schtzen, um die Schneeleoparden zu schtzen. Manchmal sollte man auch aus der Komfortzone rauszugehen, zum Beispiel 20 Tage keine heie Dusche haben und schlafen irgendwo in der Htte und so weiter und so fort mit 20 stinkenden Mnner zum Beispiel. Das ist was, was, was Tshiring Lhamu Lama heutzutage macht und man braucht solche Menschen berall fr die Schneeleoparden, weil das ist sehr schwieriges Regionen, Hochgebirgen, keine Luxus vorhanden dort und diese Frau fr mich ist wirklich ein Held und das ist das Gleiche auch fr Joshua und fr alle und wir konnten uns einfach nicht glauben, dass es solche Menschen noch gibt in modernen Zeiten und dachten, das ist als erste Mglichkeit, wrde sie gleich nach Deutschland kommen, umziehen und hier in Berlin schn leben. Aber nein, sie will da bei sich dort in Drfern selbst schneller Paten schtzen.

Joshua Schlter

Ja, dazu kann man nur noch sagen, also Tshiring war auch bei ihr quasi im Dorf und in der Umgebung auch die erste, die sich berhaupt fr 'n Schneeleoparden-Schutz eingesetzt hat. Und ich glaub so 'ne, wenn man ne, dann das Wort, was du auch genommen hast, Aktivistin, die dann damit, indem er damit angefangen hat, also so 'ne Graswurzelbewegung irgendwie zu starten, wo sich sonst niemand dafr irgendwie so interessiert hat oder beziehungsweise gekmmert, interessiert vielleicht schon. Ich find, das ist dann auch einfach irgendwie wrdig, das dann irgendwie zu belohnen.

Viktoria Wiemer

Also ich finde es einfach eine sehr inspirierende Persnlichkeit, wie man immer sagt, da kann man sich eine Scheibe von abschneiden. Vielleicht findet der oder die ein andere auch Inspiration, seinen eigenen Umweltschutz und Aktivismus voranzutreiben. Wir knnen davon auf jeden Fall sehr viel mehr gebrauchen. Wir haben ja jetzt in verschiedene Regionen schon unseren Blick geworfen, die Manahmen, die der NABU ergreift zum Schutz des Schneeleoparden und wir mchten natrlich jetzt auch ein paar gute Nachrichten verteilen oder vielleicht ein paar Erfolge teilen, die wir in den letzten Jahren, wir haben ja gerade schon gehrt, seit den 90er Jahren, seit 30 Jahren quasi, setzt sich der NABU fr einen Schneeleoparden ein und da ist eine Menge auf unserer Erfolgsseite, glaub ich. Aber knnt ihr vielleicht ein, 2 oder auch 3 Beispiele fr ganz schne Erfolge aus dem Schneeleopardenschutz geben?

Joshua Schlter

Wir haben im letzten Jahr 25 haben wir uns stark beim GSLEP-Programm engagiert als NABU also das GSLEP-Programm wer es nicht wei, das ist quasi ein Network, wo alle Staaten, in denen Schneeleoparden vorkommen, zusammenkommen und dann Manahmen entwickeln oder halt auch Schutzmanahmen fr den Schneeleoparden halt besprechen. Also, es ist eher ein politisches Organ, muss man sagen, wo man natrlich aber als Naturschtzer auch dabei ist und dann involviert ist, weil. Wie hufig es so ist, Naturschutz macht an Grenzen nicht halt und da hat sich der NABU, also wir, uns sehr stark engagiert und im Zuge dessen konnten wir viele Expertinnen zusammen holen und haben einen, ja, eine erste Konsortiums-Sitzung oder Konsultationssitzung fr die Populationserhebung der Schneeleoparden in Tadschikistan gestartet. Genau das ist dementsprechend schon als Erfolg zu werten, auch wenn das erstmal diese Erhebung in den Kinderschuhen steckt und sehr viel Organisatorisches damit verbunden ist, weil Tadschikistan fr die globale Population ein sehr wichtiger Rckzugsort zu sein scheint, auerdem als Korridor dient fr verschiedene Populationen und ja, man nicht genau wei, wie viele wir da haben. Und das ist natrlich, wenn man Manahmen umsetzen mchte, ist die Basis natrlich immer ganz wichtig, wie viele haben wir denn berhaupt vor Ort. genau, da haben wir die ersten Schritte gemacht und sind da relativ positiv gestimmt, dass das auch erfolgreich weitergefhrt wird. Und genau ber die Weihnachtsfeiertage waren wir auch ein bisschen oder beziehungsweise haben wir eine Nachricht rein reinbekommen, kurz nach Weihnachten war es vor Neujahr, wo wir vorhin ber das Rehazentrum gesprochen haben und unsere Gruppa Bars wurd angerufen, ein Vorfall in einem kirgisischen Dorf, wo ein Schneeleopard in einen Stall eingebrochen ist Und genau, dieser Schneeleopard ist jetzt bei uns im Reha-Zentrum. Also, wir haben ganz, ganz frisch 9 Bewohner vor Ort und das ist in dem Fall positiv zu bewerten, weil in der Vergangenheit bei solchen Vorfllen wurde das Tier hufig einfach gettet. Und natrlich, dass dann die Dorfbewohner vor Ort dann quasi den NABU, unser Mitarbeiter vor Ort, angerufen haben, zeigt einfach, dass sich unsere Umweltbildungsmanahmen, die wir vor Ort in Kirgisistan umsetzen, dass die so langsam ihre Frchte tragen, einfach. ne, also die Bevlkerung hat Vertrauen in unsere Mitarbeiter, hat die angerufen, dass sich darum gekmmert wird und wie gesagt, das Tier wird da nicht einfach abgeschossen. Das kann man so gesehen auch, wie ich finde, als Erfolg durchaus sehen.

Viktoria Wiemer

Ich, ich mchte es gar nicht so kleinreden, ich finde das ist ein sehr groer Erfolg, weil das Menschen ihr Denken ndern, das ja ein wahnsinniger Prozess und das klingt doch nach einem sehr schnen Erfolg. Vielen, vielen Dank. Wir kommen jetzt quasi schon zum letzten Teil oder zum Ende des Podcasts, aber wir mchten weiterhin auf der Positivseite bleiben. jeder, der oder jede, die sich mit Umweltschutz in ihrer Freizeit beschftigt, ihr macht es ja sogar beruflich, der hat ja manchmal mit schwierigem Fahrwasser zu tun. Also es ist nicht, nicht jeder Tag beinhaltet so gute Nachrichten, wie wir sie gerade gehabt haben. Man muss sich ja auch manchmal die die positiven Sachen im Leben rauspicken. Was wrdet ihr sagen oder was wrdest du sagen, ist dein das Schnste an deiner Arbeit, was was begeistert dich am meisten?

Khalil Karimov

Ja, das ist, es ist, es gibt zum Glck, es gibt noch sehr vieles, was, was, was mich begeistert, einen, dass wir immer noch die Mglichkeit haben, Schneeleoparden zu schtzen. Wie gesagt, er ist eine bedrohte Art, aber gibt uns immer noch die Hoffnung und das ist wirklich hoch spannend, sich im Schneeleoparden-Schutz zu engagieren. Ja, versuchen diese Art fr die zuknftige Generationen zu retten, dass die zuknftige Generation die auch sehen knnen und so. Gleichzeitig, was mich auch sehr viel Freude bringt, insbesondere hier bei der NABU, dass ich so viele hochmotivierte Leute sehe. Ich wrde auch nicht alle noch meine Kollegen sprechen, weil die wissen, wie das ich schtze, aber zum Beispiel auch unsere Partnerinnen und Partnern. Ja, fr mich ist es wirklich auch hoch inspirierend, dass irgendjemand aus Deutschland spendet, zum Beispiel fr Schneeleopard irgendwo in Zentralasien. Ja, und das ist fr viele, wenn ich da in Tadschikistan sage, irgendjemand wird spenden dafr, die werden das nicht verstehen. Sag mal, wieso, warum? Er kann doch sich da, wei ich nicht, was Schneres kaufen oder keine Ahnung. Nein, er mchte dafr spenden und das ist diese Spendenkultur, ist ist es auch was ganz hoch Inspirierendes und ich glaube, dass eine Mglichkeit auch in der Zukunft solche komplexe internationale.

Viktoria Wiemer

Problemen zu lsen und was, was eigentlich gerade besonders beschftigt oder vielleicht auch herausfordert.

Joshua Schlter

Was uns natrlich irgendwie herausfordernd auch beschftigt, ist. Ja, ich sag mal, die gerade geopolitische Gegebenheiten, die wir haben, die haben natrlich auch Einfluss auf gerade auf internationale Arbeit. Man sieht einfach Umweltthemen, Naturschutzthemen sind gerade nicht gro im Fokus. Das heit, weniger Gelder vorhanden, es gibt grere Hrden berall und mit denen muss man umgehen. Aber hast du ja gerade Viktoria schon gesagt, im wenn man im Naturschutz arbeitet, dann ist man Hrden gewohnt. so und es ist einfach so, dass es mehr schlechte News als gute News gibt und dann muss man manchmal die Feste so feiern, wie sie kommen, weil sie fallen und bisher haben wir es irgendwie immer geschafft, diese Hrden zu berwinden und ich denke, das werden wir auch diesmal tun, aber ist natrlich irgendwas, womit wir uns dann auch auf Arbeitsebene einfach beschftigen mssen.

Viktoria Wiemer

Ich glaub, das ist wird mein erster Crossverweis in der Geschichte dieses Podcast, aber an der Stelle zur Herausforderung Naturschutz. mchten wir natrlich die Folge mit unserem NABU-Prsidenten Jrg-Andreas Krger empfehlen. Der hat da sehr ausfhrlich zu gesprochen und warum es weiterhin wichtig ist, dass es uns als NABU gibt. Kleine Hr-Empfehlung, wir kommen jetzt zur Schlussfrage. Die Schlussfrage ist immer gleich, ich habe oder wir haben ja hier hufig Gste, die die ihren Arbeitsbereich eher in Deutschland haben, zu Gast. Die Frage ist nmlich, wo seid ihr am liebsten in der Natur? Ich habe auch, aber vorher schon verraten, es darf auch gerne weltweit sein. Wenn ihr einen Ausflugstipp quasi an die Hrerinnen und Hrer geben msstet oder einfach nur euren liebsten Ort in der Natur, whlen mchtet oder beschreiben mchtet, wo wre das?

Joshua Schlter

Wir haben hier ber internationale Themen geredet, also gehe ich mal mit einem Sehnsuchtsziel mit, es wre dann in meinem Fall Nepal. Wir haben ja auch Projekte in Nepal und das lsst sich auch super verbinden mit einem Besuch quasi in unserer Projektregion, wo unsere Partner auch in der Tat Manahmen umsetzen, um kotourismus zu frdern, als alternative Einkommensquelle fr die Bevlkerung vor Ort. Also Nepal ist ein wunderschnes Land, gerade fr Naturfreunde und Freundinnen kann ich es nur empfehlen. Also wir haben das Himalaya, Hochgebirge, wunderschn, aber was viele auch gar nicht so bewusst ist. Wir haben im Sden zum Beispiel auch Schwemmebenen, wo man zum Beispiel auch ganz gut Panzernashrner, Elefanten, Tiger beobachten kann. Also fr Natur und Tierliebhaber empfehle ich mal von mir: Nepal ist natrlich eine lange Reise und vielleicht auch einmalig, aber das sollte man vielleicht mal gesehen haben. Natrlich, wenn man da unterwegs ist, immer mit Nachhaltigkeit im Hinterkopf.

Khalil Karimov

Ja, ich komme aus Tadschikistan und natrlich Tadschikistan, wrde ich empfehlen. Ja, Spa natrlich und aber generell denke ich mir, die ganz Zentralasien und Schneeleoparden-Lnder sind hochinteressant, ganz andere Kultur, Seidenstrae wrde ich empfehlen zu reisen, aber Social Reisen zu machen, die die auch irgendwie Naturschutz untersttzen. Also das heit, es ist vielleicht sich erkundigen bei Reisebros, ob sie das wirklich was fr den Naturschutz tun oder nicht, weil der Tourismus, das ist wie gesagt, hat beide Seiten, das fr gute Seiten, aber auch schlechte Seiten und man muss sozusagen dazu reisen, dass man auch irgendwie einen Beitrag zu Schneeleoparden-Schutz macht.

Viktoria Wiemer

Vielen Dank, dass ihr euch heute die Zeit genommen habt. Liebe Hrerinnen, Hrer, hren Sie gerne wieder rein. Alle Informationen zum Schutz des Schneeleoparden und auch Untersttzungsmglichkeiten verlinken wir natrlich sehr gerne in der Infobox dieses Podcast. Vielen Dank und auf Wiedersehen.

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